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Kiliansroda

Der Rodungsort wird erstmalig 1441 als Kiligesrode genannt. Der Name bedeutet „Rodung des Kilian“.

1719 wurde das Gut von der Gräfin Anna Elisabeth von Gleichen und Hatzfeld und dem Grafen Franziskus Lotharius an Hans Georg Becker und dessen Bruder Hans Heinrich Becker verkauft. Die Verkäufer nannten das Gut ein Freigut, weil die Käufer und ihre Nachkommen das Recht erhielten, ihren Freitrunk frei zu brauen und sie von allen Kriegs- und anderen Ordinar- und Extraordinarabgaben und Beschwerungen befreit sein sollten.

Die Kirche stammt aus der 2. Hälfte des 10. Jahrhunderts.

Auf dem Kötsch befand sich eine frühgeschichtliche Fluchtburg, von der geringe Wallreste erhalten sind.

Das Gemeindesiegel zeigt einen Mönch (St. Kilian ?).

Kiliansroda hat heute 204 Einwohner.

Homepage der Gemeinde Kiliansroda

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